Die Datejust Referenz 1601 ist ein zeitloser Klassiker - mühelos, vielseitig und unbestreitbar elegant. Dieses Exemplar aus dem Jahr 1975 ist heute noch so frisch und aktuell wie bei seiner Einführung. Wie eine großartige Melodie, die nie verklingt, hat die Datejust eine dauerhafte Anziehungskraft, die über Trends hinausgeht. Sie ist eine Uhr, die zu jedem passt, mit allem kombinierbar ist und zu jedem Anlass passt.
Abgesehen von ihrer Ästhetik bietet die Datejust eine unübertroffene Ausgewogenheit von Komfort und Präsenz. Sie ist die Art von Uhr, die sich am Handgelenk natürlich anfühlt und ihrem Träger ein ruhiges Vertrauen einflößt. Dieses Exemplar zeigt das typische Datejust-Design mit einem robusten Oyster-Gehäuse aus Edelstahl, einer raffinierten geriffelten Lünette aus Weißgold und dem ikonischen Jubilee-Armband. Das blaue Zifferblatt mit Sonnenschliff, akzentuiert durch wunderschön gealterten Lume, unterstreicht das Beste, was eine Vintage Datejust zu bieten hat.
Die Datejust ist die perfekte Uhr für jedermann, aber sie ist besonders ideal für diejenigen, die gerade erst in die Welt der Vintage-Uhren einsteigen. Mit ihrem zeitlosen Design und ihrer dauerhaften Attraktivität ist sie ein Klassiker, an dem Sie noch viele Jahre Freude haben werden.
Dieses Exemplar ist für Sammler besonders interessant, da es in einem kompletten Set mit österreichischen Lochpapieren geliefert wird und ein blaues Zifferblatt als beliebteste aller Farben sowie ein Sigma-Zifferblatt aufweist, was es noch seltener macht!
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Wenn es um alte Uhren geht, machen die kleinsten Details den größten Unterschied - sie sind alles. Dies gilt insbesondere für die Bewertung der Originalität eines Zifferblatts, da jede Nachwahl oder jedes Service-Zifferblatt den Gesamtwert einer Uhr erheblich beeinträchtigen kann. Aus diesem Grund gibt es so viele Diskussionen über die seltsamen, runden Zeichen, die manchmal in der Nähe des „Swiss“- oder „Swiss Made“-Textes auf Zifferblättern aus den 1970er Jahren zu finden sind. Bei diesen Zeichen handelt es sich in Wirklichkeit um den griechischen Kleinbuchstaben Sigma, was zu dem Begriff „Sigma-Zifferblätter“ geführt hat.
Sigma-Zifferblätter waren eine freiwillige Unterscheidung, die von bestimmten Uhrmachern eingeführt wurde, insbesondere von denjenigen, die der Association pour la Promotion Industrielle de l'Or (APRIOR) angehörten, einer Handelsgruppe für Golduhrenhersteller. Dies erklärt, warum Sigma-Zifferblätter nicht bei allen Marken zu finden sind. Die Initiative wurde 1973 vom Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie ins Leben gerufen und verfolgte ein klares Ziel: die Verwendung von Goldbestandteilen in Uhren hervorzuheben und den Wert traditioneller Schweizer Zeitmesser zu stärken.
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