Die Constellation ist eine der zeitlosen Kollektionen, die Omega seit Jahrzehnten konsequent produziert, und der Uhrenkatalog des Unternehmens gehört zu den vielfältigsten aller Schweizer Uhrenhersteller. 1952 brachte Omega die erste Constellation auf den Markt, die bis heute ein wichtiger Bestandteil der zeitgenössischen Marke ist.
Die heutige Constellation wurde um 1963 entworfen und weist einige Merkmale auf, die später für die Kollektion charakteristisch wurden. Natürlich ziert das Zifferblatt neben dem Constellation-Logo auch ein aufgebrachtes Stern-Emblem. Acht Sterne auf dem Gehäuseboden stehen für das Observatorium von Genf und symbolisieren die acht Chronometerwettbewerbe, die Omega im 20. Jahrhundert gewonnen hat. Diese Constellation war, wie zu erwarten, eine chronometergeprüfte Uhr, was auch ausdrücklich angegeben ist.
Omegas Antwort auf die Frage, wie eine technisch fortschrittliche Dresswatch aussehen sollte, war die Constellation. In diesem Modell wurden Stundenmarkierungen mit Tritium-Punkten verwendet, um die Lesbarkeit zu verbessern und dem Gesamtdesign Tiefe zu verleihen. Dieses flache Zifferblatt hat an den Ecken eine sanfte Wölbung anstelle der für Constellations typischen „Pie-Pan”-Form. Es hat auch eine Textur, die dafür sorgt, dass sich die Uhr am Handgelenk ganz anders anfühlt als andere Uhren, die wir gesehen haben.
Auf den ersten Blick erscheint das Gehäuse schlicht, doch die langen, verlängerten Bandanstöße haben markante geometrische Facettenkanten, die das Design aus allen Blickwinkeln interessant machen. Aufgrund des charakteristischen geknickten Aussehens der Bandanstöße bezeichnen Sammler diesen Stil seit Jahren als „Dog-Leg“. Im Laufe der Jahre arbeitete Omega mit verschiedenen Gehäuseherstellern zusammen. In den 1960er Jahren wurden, wie Sie vielleicht schon gehört haben, „HF” und „CB” mit der Herstellung der Speedmaster-Gehäuse betraut. Diese Constellation zeichnet sich durch „SGR” aus, den damals drittgrößten Gehäusehersteller von Omega, der mit der Herstellung zahlreicher „Dog-Leg”-Gehäuse für Omega beauftragt wurde.
Die „Dog-Leg“-Bandanstöße haben scharfe Facetten und sind in ausgezeichnetem Zustand. Diese Art von Uhr erinnert an das Potenzial der traditionellen Constellation mit drei Zeigern. Um den Look schlicht und zeitlos zu halten, haben wir diese Uhr mit unserem gebrauchten grauen Lederarmband getragen.
Omega Constellation Dog Leg | perfektes Blatt | ref. 167.005 aus 1963
MARKE : OMEGA
MODELL : Konstellation
REFERENZ : 167.005
JAHR : 1963
UHRWERK : Omega Kaliber 561
GEHÄUSEABMESSUNGEN : 34 mm Durchmesser; 11 mm Dicke
GEHÄUSEMATERIAL: Edelstahl
GLAS : Plexiglas
BAND : Hochwertiges Vintage-Lederarmband von Kaufmann
VERSCHLUSS : Originale Omega-Dornschließe aus den 1960er Jahren
BOX & PAPIERE : Keine
STEUER : Differenzbesteuerung gemäß § 24 UStG
Uhrwerk : Voll funktionsfähig und von unserem Uhrmacher geprüft. Hält die Zeit sehr genau.
Zifferblatt : Sehr guter Zustand mit nur geringen Altersspuren (insbesondere im mittleren Bereich Richtung 9-10 Uhr).
Glas : Sehr gut – poliertes Plexiglas
Zeiger : Sehr guter Zustand, nur geringe Altersspuren
Gehäuse : Sehr guter Zustand. Nur geringe Gebrauchsspuren. Vermutlich unpoliert.
Krone : Sehr guter Zustand. Nur geringfügige Gebrauchsspuren.
















